Sorgen Sie für freie Wege, besonders vor der Küchenarbeitsplatte, die Ihnen als verlässlicher Halt dient. Stellen Sie den Stuhl auf einen festen, ebenen Untergrund, möglichst mit hoher Rückenlehne und Armlehnen. Prüfen Sie, ob die Arbeitsplatte ungefähr auf Hüfthöhe liegt, damit Sie sich leicht mit den Fingerspitzen abstützen können, ohne sich zu krümmen. Schalten Sie eine helle, blendfreie Lampe ein, entfernen Sie rutschige Läufer und platzieren Sie Wasser sowie Taschentücher in greifbarer Nähe. So schaffen Sie eine Umgebung, die Vertrauen schenkt und Ablenkungen minimiert.
Ein kurzes Aufwärmen weckt Muskulatur und Nervensystem, verbessert die Durchblutung und erhöht die Beweglichkeit. Beginnen Sie im Stand mit lockerem Schulterkreisen, sanften Kopfneigungen und kleinen Armbewegungen nahe an der Arbeitsplatte. Anschließend Fußwippen, Knöchelkreisen und leichtes Marschieren auf der Stelle, jeweils mit leichtem Fingerkontakt. Drei bis fünf Minuten genügen, um den Körper aufmerksamer und geschmeidiger zu machen. Halten Sie die Atmung ruhig, spüren Sie Ihr Gleichgewicht und beenden Sie das Aufwärmen mit zwei tieferen Atemzügen, die Länge und Aufrichtung fördern.
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